Das eXdms-Ticketssystem wurde um die Anbindung beliebig vieler E-Mail-Adressen erweitert. Dadurch können unterschiedliche Eingangskanäle innerhalb einer gemeinsamen Systemumgebung abgebildet werden. Ein detailliertes Berechtigungskonzept regelt den Zugriff auf die jeweiligen Themen und Vorgänge.
Getrennte Eingangskanäle
Für unterschiedliche Aufgabenbereiche lassen sich eigene E-Mail-Adressen anbinden, beispielsweise für Vertrieb, technischen Support oder vertrauliche Meldungen.
Die Anzahl der angebundenen Adressen begrenzt damit nicht mehr die Aufteilung nach Abteilungen, Zuständigkeiten oder Anwendungsfällen. Weitere Adressen können ergänzt werden, wenn sich die organisatorischen Anforderungen ändern.
Zugriff über das Berechtigungskonzept
Die E-Mail-Adresse definiert einen Eingangskanal. Welche Personen auf die zugehörigen Themen und Tickets zugreifen dürfen, wird über die Berechtigungen festgelegt.
Das Berechtigungskonzept ermöglicht eine differenzierte Zuordnung entsprechend den Aufgaben und Zuständigkeiten. Die Verwendung einer gemeinsamen Systemumgebung bedeutet somit keinen allgemeinen Zugriff auf sämtliche Vorgänge.
Anwendungsbereiche
Vertrieb: Separate E-Mail-Adressen können unterschiedliche Vertriebsbereiche oder Anfragearten abbilden. Die Berechtigungen beschränken den Zugriff auf die jeweils zuständigen Mitarbeitenden.
Support: Technische Anfragen und Störungsmeldungen können über eigene Adressen eingehen. Zugehörige Themen und Tickets werden den berechtigten Supportmitarbeitenden zugänglich gemacht.
Vertrauliche Meldungen: Für sensible Vorgänge können gesonderte Eingangskanäle und Themen mit einem entsprechend eingeschränkten Personenkreis eingerichtet werden.
Einsatz für Meldeverfahren nach dem Hinweisgeberschutzgesetz
Die Kombination aus separater E-Mail-Adresse und eingeschränkten Zugriffsrechten kann als technische Grundlage für die Bearbeitung von Meldungen im Zusammenhang mit dem Hinweisgeberschutzgesetz dienen.
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